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| Kategorie: tiw_polit |
tiw_polit
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| Autor: micCrossHill |
Verfasst am 03. 03. 2010 |
Die Affen dürfen auch mal was sagen ...
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Baden-Württembergs Innenminister: "Killerspiele sind abartig und gefährlich"
Baden-Württembergs Innenminister Heribert Rech will weiter gegen die sogenannten Killerspiele vorgehen. Er halte sie für "abartig und gefährlich". Eine Definition dieser Spiele liefert aber auch er nicht.
Heribert Rech (CDU, Innenminister von Baden-Württemberg.
Kurz vor dem Jahrestag des tragischen Amoklaufs in Winnenden äußerte sich Baden-Württembergs I
nnenminister Heribert Rech (CDU) zur Killerspiele-Problematik und zum Thema Waffen. Während er bei letzterem auf die Verantwortung von Vereinen und Verbänden setzt, will er sich für ein Verbot der sogenannten Killerspiele stark machen. In einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur sagte er, dass die Verfügbarkeit von Waffen natürlich ein Risikofaktor auch für Amoktaten sei.
Man müsse aber auch sehen, dass es in keinem Bereich eine hundertprozentige Sicherheut gebe. "Ich setze sehr auf die Verantwortung von Vereinen und Verbänden. Sie weisen ihre Mitglieder übrigens immer wieder auf den sorgfältigen Umgang mit Waffen und die sicherere Aufbewahrung hin."
Zum Thema Killerspiele hat er eine schärfere Meinung und er teilt die Auffassung des "Expertenkreis Amok", Killerspiele zu verbieten. Wörtlich sagte er: "Killerspiele halte ich für abartig und gefährlich. Da sollten wir mit einem Verbot ernst machen."
Was Rech unter dem oft genutzten Begriff der Killerspiele versteht, ließ er offen. Ebenso äußerte er sich nicht dazu, wie und in welchem Umfang ein Verbot dieser Spiele durchzusetzen sei. |
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